High-End Lötungen im Präzissionsbereich

Seit 15 Jahren schaffen unsere HydroFire Lötgeräte hochpräzise Lötungen in höchster Qualität. Höchste Sicherheitsstandards und erprobte Industriequalität garantieren einen sicheren und
störungsfreien Betrieb.

High-End Lötungen im Präzissionsbereich

Seit 15 Jahren schaffen unsere HydroFire Wasserstoff-Lötgeräte hochpräzise Lötungen in höchster Qualität.
Höchste Sicherheitsstandards und erprobte Industriequalität garantieren einen sicheren und
störungsfreien Betrieb.


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Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen zu unseren Produkten.

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Das neue Flussmittel Flux E. Speziell entwickelt für unsere HydroFire® Wasserstoff Lötgeräte. Ermöglicht oxidfreies Löten ohne gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe.

Sicheres und schnelles Entzünden der Lötflamme. Das Löthandstück wird auf einen der vier Startpunkte des Anzünders gedrückt. Dies löst einen Zündfunken aus, der die Lötflamme entzündet. 

Die Brennerdüsen ermöglichen das exakte regulieren der Flammengröße durch aufstecken auf das Löthandstück. Sie erhalten unsere Brennerdüsen in 12er Packungen oder als Einzeldüsen.

HydroFire Wasserstoff Lötgeräte

Bei der Entwicklung unserer HydroFire Lötgeräte lag das Hauptaugenmerk auf Langlebigkeit und einfacher Wartung. Durch die robuste Bauweise und den Einsatz von qualitativ hochwertigen Komponenten sind die Lötgeräte bestens für den Industrieinsatz gerüstet. Egal in welcher Branche, ein HydroFire Lötgerät unterstützt Sie zuverlässig bei Ihrer täglichen Arbeit.

HydroFire® 2500

Das neue HydroFire® 2500 ist da! Nie war der Einstieg in die Welt das Wasserstoff-Lötens attraktiver. Das HydroFire® 2500 wurde gegenüber seinem Vorgänger in mehreren Punkten verbessert. In Summe verfügt das Gerät nun über mehr Leistung bei verbesserter Energieeffizenz. Das HydroFire® 2500 ist perfekt geeignet für Goldschmiedearbeiten, Modellbau, und alle Lötungen mit sehr kleinen bis mittelgroßen Lötflammen. Auch das Bearbeiten von Platin-Werkstücken mit kleinem Durchmesser ist mit dem HydroFire® 2500 kein Problem.

HydroFire® 3200

Das HydroFire® 3200 ist ideal für Goldschmiede- und Schmuckwarenbetriebe, Augenoptiker-Schulen, Dentaltechniker, Modellbauer, Feinmechaniker und den Elektromotorenbau. Grundsätzlich ist das Lötgerät überall einsetzbar, wo mittlere und große Flammen benötigt werden. Das HydroFire® 3200 ermöglicht das bearbeiten von Platin und anderen Materialien mit hohem Schmelzpunkt. Dieser Gerätetyp lässt sich problemlos als Zentralversorgung von bis zu vier Lötarbeitsplätzen bei kleinen bis mittleren Lötflammen einsetzen.

HydroFire® 3500

Das HydroFire® 3500 ist als leistungsstärkstes Gerät der HydroFire Serie bestens als Zentralversorgung von mehreren Lötarbeitsplätzen geeignet. Das HydroFire® 3500 verfügt auch dann über ausreichend Gasleistung, wenn an mehreren Arbeitsplätzen zeitglich große Lötflammen benötigt werden. Außerdem verfügt das HydroFire® 3500 über eine leistungsfähige und effiziente Gerätekühlung und ist damit besonders für den 24/7 Betrieb geeignet. Das HydroFire® 3500 hat sich in vielen Branchen unter höchsten Anforderungen bewiesen.

Durch die kompakte Längsbauform nehmen die Geräte nicht viel Raum in Anspruch und lassen sich an jedem Arbeitsplatz unterbringen. Jedes unserer hauptsächlich in Handarbeit gefertigten Geräte durchläuft mehrere Qualitäts- und Leistungstests. Nur bei einem HydroFire Gerät bestehen sowohl der Geräteboden, als auch die Front und Rückseite aus Edelstahl. Dieses robuste Gehäuse schützt das Geräteinnenleben auch nach jahrelangem Einsatz zuverlässig. Die HydroFire Geräteserie ist auf eine möglichst einfache Bedienung und Wartung ausgelegt.

Da wir natürlich allergrößten Wert auf die Betriebssicherheit legen, entsprechen alle unsere Geräte, der gastechnischen Sicherheitsnorm DIN 32508 MLS. Durch diese Norm werden die Richtlinien für betriebs- und unfallsichere Geräte bestimmt. Selbstverständlich besitzten die HydroFire Lötgeräte auch die CE – Kennzeichnung.

Technische Daten

Gerätetabelle
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Eigenschaften HydroFire® 2500 HydroFire® 3200 HydroFire® 3500
Abmessungen (B x H xT):
265 x 315 x 500 mm
Gewicht:
36 kg
40 kg
45 kg
Netzanschluss:
230 Volt/50 Hz (Sonderanfertigungen möglich)
Anschlussleistung:
0,8 KVA
1,08 KVA
1,2 KVA
Netzsicherung:
16A
Gasleistung:
ca. 190 Liter / Stunde
ca. 220 Liter / Stunde
ca. 250 Liter / Stunde
Füllmenge der Elektrolysezelle:
4 Liter
Position Gasauslass:
vorne
Betriebstemperatur:
0 - 35 °C
Mehrplatzfähig:
Ja (Bis Düsengröße G22)
Ja (Bis Düsengröße G20)
Ja (Bis Düsengröße G19)
Beleuchtete Füllstandanzeige:
ja

Lieferumfang:

*Als Platinausgang wird eine zusätzliche Anschlussmöglichkeit bezeichnet die sich zwischen Gasfilter und Gasmixer installlieren lässt. Sie können so ein zusätzliches Löthandstück betreiben, ohne das Lötgas mit Flussmittel anzureichern.

Sie haben weitere Fragen oder interessieren sich für ein HydroFire Lötgerät? Dann zögern Sie nicht sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne beantworten wir Ihre Fragen, oder erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Das HydroFire Prinzip

Wie funktioniert ein HydroFire-Lötgerät? Im inneren des Lötgeräts befindet sich die Elektrolysezelle – das Kernstück eines jeden HydroFire Geräts. In dieser wird durch die Elektrolyse einer geeigneten Elektrolytflüssigkeit ein Wasserstoff-Sauerstoff-Gemisch erzeugt (H2O). Dieses Gas wird zur Reinigung durch einen externen Gasfilter geleitet und kann im Gasmixer bei bei Bedarf mit Zusatzstoffen wie z.B. einem Flussmittel angereichert werden. Nach dem Verlassen des Gasmischfilters wird das Gas zu einem Löthandstück geleitet, wo es entzündet und zum Löten verwendet werden kann.

Bei der Elektrolyse wird lediglich der Wasseranteil der Elektrolytflüssigkeit verbraucht, nicht aber das Elektrolyt selbst. Während des Betriebs muss der Anwender also nur auf einen ausreichend hohen Füllstand von destilliertem Wasser in der Zelle achten.
Durch das Verbrennen des erzeugten, nahezu reinen Wasserstofgases, lassen sich sehr hohe Flammentemperaturen von ca. 3.000 Grad °C erreichen. Damit lassen sich sämtliche Metalle schmelzen, aber auch Glas, Kunststoffe und viele weitere Werkstoffe bearbeiten.

Die HydroFire Vorteile

Die HydroFire Lötgeräte wurden entwickelt, um dem intensiven Industrieeinsatz standzuhalten. Nur bei HydroFire Lötgeräten besteht sowohl der Boden als auch Front und Rückseite aus langlebigem Edelstahl. Bei der Bedienung und der Technik wurde bewusst auf anfälliges und kompliziertes verzichtet. Dies erleichtert nicht nur Bedienung und Wartung, sondern ist auch stets kostengünstig instandzusetzen und zwar über viele Jahre hinweg.

Natürlich bietet auch das Mikroflammlöten an sich erhebliche Vorteile. Nur dieses Verfahren ermöglicht punktgenaue und präzise Lötungen, ohne das Werkstück übermäßig zu erhitzen. Durch den Einsatz von Brennerdüsen in unterschiedlichen Größen, lässt sich die Lötflamme für jedes Vorhaben exakt anpassen. Das Problem der Flammregulierung wie bei anderen Lötverfahren besteht nicht. Auch bietet das Mikroflammlöten einen erheblichen Sicherheitsvorteil, das kein explosives Gas bevorratet werden muss. Das Gas wird nur dann erzeugt wenn es auch verbraucht wird. Die Lötgeräte verbrauchen im täglichen Betrieb lediglich geringe Mengen von destilliertem Wasser, dies führt zu sehr geringen Betriebskosten. Die Zugabe eines Flussmittels ermöglicht zudem oxidfreies Löten.

Sie haben noch Fragen? Gerne sind wir für Sie da.

FAQ

Hier finden Sie eine Übersicht über häufige Fragen und typische Fehler im Umgang mit HydroFire Lötgeräten:

Allgemeine Fragen:

Die Lötgeräte der HydroFire-Serie wurden mit dem Anspruch entwickelt, eine qualitativ hochwertige, zuverlässige und langlebige Geräteserie anbieten zu können. Wir legen größten Wert auf die Verarbeitung und die Qualität unserer Materialien. Um eine hohe Verarbeitungsqualität bei der Produktion sicherzustellen zu können, wird jedes Gerät komplett in unserem Hause von Hand montiert, und durchläuft mehrere Tests. Die Geräte der HydroFire-Serie sind somit zu 100% Made in Germany. Mit diesen Maßnahmen legen wir den Grundstein für eine lange Lebensdauer und höchste Produktivität.

Selbstverständlich gibt es noch mehr gute Argumente für ein HydroFireLötgerät: So bietet das Löten mit einer Wasserstoffflamme einige Vorteile gegenüber dem Löten mit herkömmlichen Methoden, z.B. ist durch die hohe Flammentemperatur von bis zu 3000°C punktuelles Löten möglich. Das Material wird also nur an dem Punkt erhitzt, an dem die Flamme das Material berührt. Gegenüber dem Löten mit Propangas, haben die Geräte auch einen enormen Sicherheitsvorteil, da kein explosives Gas bevorratet wird, sondern immer dann erzeugt wird, wenn es auch verbraucht wird. Außerdem sind die Geräte durch die Längsbausweise so kompakt gebaut, dass Sie in nahezu jeder Arbeitsumgebung Platz finden.

Einfach betrachtet wandeln diese Geräte lediglich Energie um. Aus elektrischer Energie wird in Verbindung mit Wasser ein Gas erzeugt, das wiederum entzündet und zum Löten verwendet wird. Das zugrunde liegende Prinzip nennt man Wasserstoffelektrolyse. Durch das Verbrennen des Gases mit verschiedenen Zusätzen, sind Flammentemperaturen von bis zu 3000°C realisierbar. Durch Brennerdüsen in verschiedenen Größen ist zudem eine Regulierung der Flammengröße möglich. So ist von der feinsten Lötung bis zu großflächigem Erhitzen von Metallen alles machbar.

Klassische Einsatzgebiete sind z.B.: – Goldschmiedearbeiten – Modellbau – Elektromotorenbau – Dentaltechnische- und Feinmechanische Lötungen – Medizintechnik Grundsätzlich jedoch überall wo sehr feine und sehr heise Flammen benötigt werden.

Klassische Einsatzgebiete sind z.B.:

– Goldschmiedearbeiten
– Augenoptik
– Modellbau
– Elektromotorenbau
– Dentaltechnische- und Feinmechanische Lötungen
– Medizintechnik
– Kunststofftechnik

Grundsätzlich jedoch überall wo sehr feine und sehr heise Flammen benötigt werden.

Die HydroFire Lötgeräte benötigen neben dem Strom aus einer herkömmlichen Steckdose noch die Elektrolytflüssigkeit zur Erzeugung des Gases. Diese besteht zu einem großen Teil aus destilliertem Wasser. Während des Betriebs wird auch nur das destillierte Wasser verbraucht, die übrigen Bestandteile der Elektrolytflüssigkeit bleiben erhalten. Das Gerät muss also nur von Zeit zu Zeit mit destilliertem Wasser wieder aufgefüllt werden. Für die Erstbefüllung eines Geräts genügt es hingegen NICHT lediglich destilliertes Wasser einzufüllen. Befindet sich noch keine Flüssikeit in der Elektrolysezelles des ötgeräts, oder wurde diese (z.B. für eine Reinigung) entfernt, muss das HydroFire Gerät mit einer kompletten Füllung Elektrolyt befüllt werden. Die gilt grundsätzlich auch für alle artverwandten Geräte.

Die HydroFire Lötgeräte gehen sehr effizient mit den Betriebsstoffen um, je nach Gerätetyp und Einsatzzweck ist von einem Verbrauch von ca. 40 – 80 ml Wasser pro Betriebsstunde auszugehen. Neben der Elektrolytflüssigkeit wird in manchen Fällen noch ein Lötzusatz zum kühlen der Flamme bzw. ein Flussmittel eingesetzt. Dies wird in den zum Lötgerät gehörenden Gasmischfilter eingefüllt. Wir liefern mit jedem Gerät unsere Fertigmischung FluxF aus. Dieser Zusatz ist für nahezu alle Lötungen einsetzbar. Der Verbrauch variiert hier je nach Gerätetyp und Einsatzort, in der Regel bleibt der Verbrauch aber unter 10ml pro Betriebsstunde.

Einen festen Wechselzyklus für die Betriebsstoffe gibt es nicht. Eine Erneuerung der Elektrolytflüssigkeit ist je nach Auslastung der Geräte ungefähr alle 24 Monate ratsam. Der Austausch der Elektrolytflüssigkeit erfolgt auch immer im Rahmen einer Geräteinspektion (siehe hierzu –> Wann und wie oft muss ein HydroFire Gerät gewartet werden?)

Einen Tausch der Betriebsstoffe (Elektrolytflüssigkeit sowie FluxF) empfehlen wir immer dann wenn das Gerät eine sehr lange Zeit über nicht in Betrieb war.

In und an den Geräten befinden sich verschiedene Verschlauchungen und Dichtungen. Hierbei handelt es sich immer auch um Verschleißteile. Wir empfehlen daher ein Gerät, je nach Betriebszeit, alle 18 – 24 Monate überprüfen zu lassen. Bei einer solchen Wartung werden alle Verschleißteile überprüft und gegebenenfalls ersetzt. Ebenso wird bei einer Wartung die Elektrolytflüssigkeit erneuert. Wird ein Gerät regelmäßig gewartet können eventuelle Schäden frühzeitig erkannt und kostspielige Folgeschäden verhindert werden. Ganz nebenbei erhöhen Sie so die Ausfallsicherheit Ihres Lötgeräts, denn nichts ist fataler als ein Produktionsstopp aufgrund einer defekten Maschine.

Kondensatbildung in den Gasschläuchen kann verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei lediglich um eine leichte Kondensatbildung des erzeugten Gases. Da sich das Lötgerät während des Betriebs erwärmt, wird auch das erzeugte Lötgas erwärmt. Nach Verlassen des Generators kühlt das Gas durch die niedrigere Umgebungstemperatur ab, dabei kondensiert die Feuchtigkeit. Dies ist in einem gewissen Rahmen normal und für die Geräte auch nicht schädlich.

Eine weitere Ursache für Flüssigkeiten in den Gasleitungen ist das Überfüllen der Elektrolysezelle mit destilliertem Wasser. Dadurch wird die aggressive Elektrolytflüssigkeit aus dem Generator in die Schläuche gedrückt. In diesem Fall sollten Sie schnell handeln und Ihr Lötgerät reparieren lassen um teure Folgeschäden zu vermeiden. Um einer Überfüllung vorzubeugen erhalten Sie bei uns die Elektrolytfüllungen stets in Gerätespezifischen Füllungen. Diese enthalten immer exakt so viel Flüssigkeit wie in das jeweilige Lötgerät passt. Ein Überfüllen ist so also unmöglich.

Alle unsere Lötgeräte entsprechen den vom Gesetzgeber vorgeschriebenen gastechnischen Sicherheitsnormen der DIN 32508 MLS. Das bedeutet unter anderem dass die Geräte über mehrere voneinander unabhängige Sicherheitsvorrichtungen verfügen, die den Anwender und seine Umgebung schützen. So besitzen alle HydroFire Lötgeräte eine Flammenrückschlagsicherung, die einen Flammenrückschlag ins Gerät und somit in den Gasreaktor verhindert. Zusätzlich sind auch sämtliche Löthandstücke mit einer solchen Rückschlagsicherung ausgestattet. Obwohl es sich bei dem erzeugten Gas um Knallgas handelt, ist der Betrieb absolut sicher.

Einen großen Sicherheitsvorteil bieten die Hydroire Lötgeräte vor allem gegenüber dem Löten mit Flaschengas, da keine explosiven Brenngase bevorratet werden müssen. Die Geräte produzieren nur dann Gas wenn es auch verbraucht wird, nämlich während des Betriebs.

Um die Umweltverträglichkeit unserer Produkte so gut wie möglich zu gestalten, ergreifen wir verschiedenste Maßnahmen:

Unsere gesamte Produktion, sowie auch unsere Verwaltung und der Vertrieb nutzen ausschließlich Energie aus erneuerbaren Energien. Der allergrößte Teil unserer Materialien beziehen wir von Lieferanten in einem Umkreis von 75 km um unsere Produktionsstätte, grundsätzlich sind wir immer bemüht die Transportwege so kurz wie möglich zu halten. Über 95 % der Komponenten unserer HydroFire Lötgeräte sind komplett recyclebar.

Da es sich bei den Betriebsstoffen teils um umweltbelastende Stoffe handelt, wird bei uns zu jeder Zeit ein gewissenhafter und korrekter Umgang mit diesen gewährleistet. Sämtliche gefährlichen Stoffe werden von uns stets fachgerecht entsorgt.

Die HydroFire Lötgeräteserie wurde speziell für die Anforderungen eines industriellen Einsatzes entwickelt. Daher wurde ein besonderes Augenmerk auf die Robustheit, Ausfallsicherheit und Langlebigkeit gelegt. So besitzt jedes HydroFire Lötgerät eine Bodenplatte, sowie Front und Rückseite aus unempfindlichen Edelstahl. Auch bei den elektrischen Komponenten wurde besonders auf Hochwertigkeit und Langlebigkeit geachtet. Bei einem HydroFire Lötgerät handelt es sich also nicht um ein Wegwerfprodukt, sondern um eine hochwertige Maschine, die bei richtiger Pflege und Wartung über Jahrzehnte hinweg in Betrieb sein kann.

Beim Verbrennen von reinem Sauerstoff entstehen sehr hohe Flammentemperaturen von bis zu 3000 C°. Beim dem von den HydroFire Lötgeräten erzeugten Gas handelt es sich um Knallgas, die Flammentemperatur ist also sehr nahe an der maximalen Temperatur. Gemessen wurden bereits über 2000 C°.

Diese Temperatur ist jedoch für viele Lötvorgänge und viele Materialien zu hoch. Das erzeugte Gas wird daher vor der Verbrennung mit FluxF, welches sich im Gasmischfilter befindet, angereichert. Der Sauerstoffanteil des im Gerät erzeugten Gases ist nun für eine Entzündung zu gering, deshalb nutzt die Lötflamme beim Verbrennen auch einen Teil des Luftsauerstoffs. Die führt zum einen dazu dass die Lötflamme sichtbar wird (eine reine Knallgas-Flamme ist unsichtbar), zum anderen vergrößert sich auch das Volumen der Flamme. Durch dieses Verfahren lässt sich die Temperatur der Flamme ungefähr halbieren.

Funktionen solcher Art setzen immer ein entsprechendes elektrisches System voraus. Je mehr Elektronik sich aber in einem Gerät befindet, je komplizierter, Störungsanfälliger und Wartungsintensiver wird es auch. Da wir aber bei der Entwicklung der HydroFire Serie das Ziel hatten ein möglichst einfach zu bedienendes, wartungsfreundliches und langlebiges Gerät bereitstellen zu können, haben wir mit Absicht auf Funktionen dieser Art verzichtet. Wir setzen daher bevorzugt auf mechanische Lösungen. Das regulieren der Flammengröße ist durch die vielen verschiedenen Brennerdüsen möglich. Hierdurch können Flammengrößen für nahezu jede Aufgabe erzeugt werden. Die kleinstmögliche Flamme mit einer Brennerdüse der Größe G28 beträgt ungefähr 4mm, die größten Flammen mit Brennerdüsen der Größe G16 auf bis zu 15cm. Ebenso ist eine einfache Bedienung gewährleistet, da das Gerät mit dem Umlegen eines einzigen Schalters Betriebsbereit ist.

Fehlerquellen:

Wenn Sie Ihr Lötgerät mit FluxF betrieben, so ist eine grüne Flamme völlig normal. Die Färbung wird durch den Borsäureanteil der im FluxF enthalten ist, erzeugt.

Eine rote Lötflamme deutet auf ein zu nasses Lötgas und somit auch auf eine kalte Lötflamme hin. Die häufigtse Ursache ist, dass die Filterwolle im Gasmischfilter zu lange nicht gewechselt wurde und durchnässt ist. Schalten Sie Ihr Lötgerät aus, entfernen Sie die Filterwolle und füllen Sie die Filterkammer mit neuen Filterwolle a

Die typische Blaufärbung der Lötflamme entsteht lediglich durch Zugabe von Lötzusätzen wie FluxF. Eine unsichtbare Lötflamme entsteht beim Löten ohne Lötzusätze wie FluxF. Bei der von HydroFire Lötgeräten erzeugte Flamme handelt es sich um Knallgas, eine solche Flamme verbrennt komplett farblos. Wenn Sie also ohne FluxF arbeiten, ist eine unsichtbare Lötflamme völlig normal.

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